Mittwoch, 13. April 2011

Prominenzspricht Part1

R'n'B-Star Alicia Keys braucht im Tourbus mehr, als nur einen guten Roman zum Einschlafen. Ihre Bibel hat die Sängerin immer im Handgepäck.
Der Glaube und das tägliche Gebet sei ihr sehr wichtig. "Ich glaube an Gott und bete morgens und abends und vor jeder Show."

Albert Einstein, vom „Time-Magazine“ zur bedeutendsten Persönlichkeit des 20. Jahrhunderts gewählt, erhielt mehrere Nobelpreise in Physik und gilt noch immer als Inbegriff eines Genies. Vor allem eines unterschied den Forscher von vielen seiner Kollegen: Während sie Gott durch die Wissenschaft abschaffen wollten, sagte Einstein: „Durch die Mathematik weiss ich, dass es Gott gibt, aber mit der Mathematik kann ich Gott nicht finden. Ich glaube an einen Gott, der sich durch die Harmonie alles Bestehenden geoffen­bart hat.“

Kürzlich sagte Katy Perry (26) in einem Interview mit dem Magazin «Reader's Digest», dass sie gläubig ist.
Ihr Vater ist Pastor der Gemeinde «The Oasis Center» und sie rebelliere nicht dagegen. «Ich glaube an Gott und daran, dass da jemand ist, der über uns wacht. Und vor dem wir alles, was wir tun, verantworten müssen.»Gott sei ein Teil ihres Lebens geblieben und sie glaube daran, dass Jesus Gottes Sohn ist.

Die amerikanischen Country-Legenden Johnny Cash und Ehefrau June Carter sind bereits tot, aber ihr Christuszeugnis lebt weiter. Insbesondere die letzten Aufnahmen sind ein bewegendes Zeugnis ihres tiefen Glaubens an Jesus, den Erlöser. Johnny Cash tröstete June Carter in der Stunde ihres Todes im Mai 2003. Bald darauf starb er selbst. Wie oft haben sie auf der Bühne Hand in Hand gesungen: „Wenn ich vor dir sterbe, werde ich auf der andern Seite auf dich warten.“ „Das Gefühl, dem Tode nahe zu sein, hat mir eine ganz neue emotionale Sensibität gegeben“, sagte der Witwer, kurz vor seinem eigenen Tod.

Als Kind war sie tiefgläubig. Als junge Frau wandte sie sich von Gott ab. Nur langsam fand sie ihren Glauben wieder. Dann kam beim Urlaub auf Sri Lanka die Sintflut. Esther Schweins überlebte den Tsunami. Erst jetzt hat die Schauspielerin die Kraft, über die schrecklichen Bilder und ihr Leben nach der Katastrophe zu reden. Im „Bild am Sonntag“ sagte sie auf die Frage: Wo war Gott am Morgen als die Flutwelle kam? Er war da. Weil er immer da ist. Immer das ein wird. Ich habe heute einen Bibelspruch gelesen, der genau das ausdrückt, was ich empfinde. Darin heisst es: „Unsere Tage zu zählen, lehre uns! Dann gewinnen wir ein weises Herz.“ Oder übersetzt: Mach uns bewusst, wie kurz unser Leben ist, damit wir uns besinnen.“

Michael Schumacher betet, weil er dankbar für sein Glück ist. "Mir geht es gut. Ich habe eine tolle Familie und eine tolle Ehefrau und bin rundum glücklich. Dafür geht ein Riesendank auch nach oben. Ich glaube an Gott. Für mich ist er vor allem dann präsent, wenn schwierige Zeiten kommen und ich glaube, dass er auf mich aufpasst - und das gilt jetzt nicht nur in Bezug auf Unfälle. Hauptsächlich danke ich ihm für all die schönen Momente, die ich erleben durfte."

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